Autor: Verena Lauenstein

Tangstedter Landstraße 2

Tangstedter Landstraße 2

Tangstedter Landstraße 2

Fünfseitiges Vieleck

Im Stadtteil Langenhorn entstand ein Mehrfamilienhaus mit 20 Wohneinheiten, verteilt auf drei Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss. Das Gebäude in der Form eines fünfseitigen Polygons bietet hochwertige Wohnflächen, die sich mit Single-Appartements von 30 m² bis zur Familienwohnung mit 110 m² Fläche an einer breiten Klientel orientieren. Durch die Verwendung bodentiefer Fenster wirken die Wohnungen hell und begeistern durch einen großzügigen Außenraumbezug.

Das Mehrfamilienhaus mit insgesamt ca. 1.300 m² Wohnfläche entspricht durch seine energetische Ausstattung den Standards eines KfW40-Hauses.

Realisiert: Februar 2016 bis März 2017

Stadtbahnstraße 37

Stadtbahnstrasse 37

Vielfältiger Wohnungsbau in Hamburg-Sasel

Das Mehrfamilienhaus-Projekt in der Stadtbahnstraße in Hamburg-Sasel befindet sich derzeit in der Bauphase. Es wird über 13 Wohneinheiten verfügen und mit seinem vielfältigen Mix aus 1- bis 3-Zimmerwohnungen sowohl Familien als auch Singles ansprechen.

Für das 1. und 2. Dachgeschoss sind zwei Maisonettewohnungen geplant. Das Kellergeschoss bietet den Mietern Abstellflächen sowie Kinderwagen- und Fahrradräume.

Um die Schallemissionen im Blockinnenbereich zu reduzieren, wird das Gebäude an das Nachbarhaus angeschlossen. Es greift sowohl die Bauflucht als auch die Höhenentwicklung der benachbarten Bebauung auf und fügt sich dadurch harmonisch in das Stadtbild ein.

Ökologisch sinnvoll und sparsam

Auch bei diesem Gebäude wird durch die Optimierung der Energiebilanz der KFW-40-Standard erreicht. Dafür erhalten die einzelnen Wohnungen eine Wärmerückgewinnung. Als Heizungsanlage ist eine Holzpelletheizung vorgesehen. Die Konstruktion ist ein sparsamer und dauerhafter Massivbau aus Kalksandsteinmauerwerk und Stahlbeton. Als Fassade erhält das Haus ein Verblendmauerwerk.

 

Wohnen zwischen Natur und Urbanität

Seine naturnahe Lage im Stadtteil Sasel, im Nordosten Hamburgs, sowie seine optimale Infrastruktur mit vielen Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten, Restaurants und besten Verkehrsanbindungen macht es gerade für junge Familien besonders reizvoll. Kindergärten, Grund- und weiterführende Schulen ergänzen das familienfreundliche Angebot. Durch die schnelle Erreichbarkeit von Flughafen und Innenstadt ist der Standort auch bei Pendlern äußerst beliebt. Ruhesuchende und Naturliebhaber schätzen die grüne Lage inmitten des Alstertals.

Das Objekt befindet sich in der Bauphase.

Hartwig-Hesse-Straße 22-24

Hartwig-Hesse-straße 22-24

Wohnen auf großzügigem Niveau

Die Lage

Im Stadtteil Eimsbüttel wurde mit dem Dachgeschossausbau eines Wohnhauses eine großzügige Penthouse-Wohnung mit 150 m² Wohnfläche geschaffen. Das besondere Highlight dieser lichtdurchfluteten Wohnung bildet die zentral gelegene offene Holz-Treppe, über die man auf eine 42 m² große Dachterrasse gelangt. Als weitere besondere Ausstattungsmerkmale verfügt dieses hochwertige Penthouse-Appartement über einen Kamin, eine offene Küche mit Kochinsel sowie eine exklusive Raumaufteilung, welche zwei Bäder (Duschbad und Duschwannen-Bad), eine Ankleide und einen großzügig geschnittenen Wohn-Koch-Ess-Bereich umfasst.

Realisiert: 2016

Weidenbaumsweg 76

Weidenbaumsweg 76

Zentrales Wohnen mit hohem Naherholungs- und Freizeitwert

Die Lage

Im Stadtteil Bergedorf, am südöstlichen Rand Hamburgs, entsteht auf 2.800 m² Wohnfläche ein Mehrfamilienhaus mit 52 Wohneinheiten unterschiedlicher Typologien, die sowohl Singles als auch Familien Raum zum Leben bieten.

Das Erdgeschoss verfügt über zwei Townhouse-Wohnungen, die sich über zwei Geschosse erstrecken und wie Reihenhäuser konzipiert sind. In den weiteren Geschossen befinden sich 1 – 4-Zimmerwohnungen. Das Kellergeschoss verfügt über ausreichend Abstellflächen, darunter einen Kinderwagen- und Fahrradraum sowie eine Tiefgarage mit 20 Stellplätzen.

Das Gebäude wird auf dem Areal der ehemaligen Möbel-Zühlke-Verkaufsräume errichtet.

Ökologisch sinnvoll und sparsam - KFW-40 ohne Lüftungsanlage!

Durch die Optimierung der Energiebilanz wird der KFW-40-Standard erreicht – und das sogar ohne die übliche Lüftung mit Wärmerückgewinnung! Möglich wird dies durch den Anschluss an die mit regenerativer Energie betriebene Nahwärme. Um die Belüftung sicherzustellen, wurde im Bad eine Abluftanlage mit Nachströmung über die Fenster vorgesehenen. Darüber hinaus handelt es sich bei der Gebäudekonstruktion um einen sparsamen und dauerhaften Massivbau aus Kalksandsteinmauerwerk und Stahlbeton. Als Fassade ist ein Verblendmauerwerk vorgesehen.

Der Standort

Der Standort mit guter Anbindung an die Hamburger Innenstadt vereinigt alle Anforderungen an ein modernes Leben. In der näheren Umgebung befinden sich Kitas, Grund- und weiterführende Schulen sowie Krankenhäuser und die beliebte Fußgängerzone Sachsentor. Mit einem eigenen Theater, der Nähe zu Elbe und dem Bergedorfer Schloss bietet Bergedorf einen hohen Naherholungs- und Freizeitwert.

Der Standort mit guter Anbindung an die Hamburger Innenstadt vereinigt alle Anforderungen an ein modernes Leben. In der näheren Umgebung befinden sich Kitas, Grund- und weiterführende Schulen sowie Krankenhäuser und die beliebte Fußgängerzone Sachsentor. Mit einem eigenen Theater, der Nähe zu Elbe und dem Bergedorfer Schloss bietet Bergedorf einen hohen Naherholungs- und Freizeitwert.

Das Objekt befindet sich in der Bauphase.

Am Horner Moor 16

Am Horner Moor 16

Wohnen für Familien und Singles

Die Lage

Der Stadtteil Horn mit seinen vielen Parkanlagen und Kleingärten zählt zu einem der grünsten Stadtteile Hamburgs. Geprägt durch gepflegte Backsteinsiedlungen mit großzügigen Hinterhöfen ist Horn ein eher ruhigerer, unauffälliger Stadtteil. Gerade junge Menschen zieht es seit einigen Jahren vermehrt in den Hamburger Osten. Sie schätzen insbesondere die günstigen Verkehrsanbindungen, durch die man in wenigen Minuten den Hamburger Hauptbahnhof erreicht. Das Wohngebiet rund um die St. Olaf Kirche, in dem sich auch das Mehrfamilienhaus „Am Horner Moor 16“ befindet, besticht dagegen durch seinen von Einfamilienhäusern und altem Baumbestand bestimmten dörflichen Charakter.

Mehrfamilienhaus mit Doppelhauscharakter

Bei der Planung des Mehrfamilienhauses „Am Horner Moor 16“ lag die Herausforderung darin, ein Gebäude zu entwickeln, das sowohl über eine wirtschaftliche Anzahl an Wohneinheiten verfügt, sich aber dennoch unauffällig in die durch Einfamilienhäuser geprägte Umgebung integriert. Durch eine leichte Diagonal-Verschiebung des Grundrisses gelang es, dem Gebäude die Wesenszüge eines Doppelhauses zu verleihen. Mit der Staffelung der dritten Etage wurde zudem die benachbarten Gebäudehöhen aufgegriffen.

Die Grundrisse sollten Merkmale aufweisen, die sowohl Singles als auch Familien ansprechen. Entstanden sind insgesamt 14 Wohneinheiten mit 1- bis 4-Zimmerwohnungen auf ca. 40 bis 86 m² Fläche. Die Aufteilung wurde so geschaffen, dass das Erdgeschoss über drei 1-Zimmerwohnungen sowie jeweils eine 2-, 3- und 4-Raumwohnung verfügt. Als Besonderheit des Architekturentwurfs erhielten zwei der kleineren Wohneinheiten im Erdgeschoss separate Wohnungseingänge, die sie von dem gemeinschaftlich genutzten Flur unabhängig machen.

Die 3- und 4-Zimmerwohnungen des Obergeschosses verfügen jeweils über einen Balkon, die darüberliegenden 3-Zimmerwohnungen im Staffelgeschoss sind zum Teil mit Loggia und Dachterrasse ausgestattet. Das Wohnhaus verfügt über einen Aufzug.

Die Ausstattung

Die Fertigstellung der Wohnungen beinhaltete die Komplettausstattung der Badezimmer inklusive der Duschtrennwände sowie vollwertige Küchenzeilen mit Elektroöfen und Cerankochfeldern. Als Bodenbeläge entschieden wir uns für hochwertige geölte Eichenparkettböden. Die Bäder erhielten zeitlose großformatige Wandkacheln sowie anthrazitfarbene Bodenfliesen.

Wirtschaftlich überzeugend, ökologisch in der Zeit

Sowohl bei der Konstruktion als auch bei Wahl der Materialien legten wir großen Wert auf Wirtschaftlichkeit. Die Ziegel- und Holzverschalung sorgt für eine wertige Optik und ist darüber hinaus für ihre Materialbeständigkeit bekannt. Bei der Holzverschalung fiel unsere Wahl auf grau durchgefärbtes Holz, durch das ein dauerhaft gleichmäßiges Erscheinungsbild gegeben ist. Folge- und Wartungsanstriche entfallen. Bei der Bauweise entschieden wir uns für eine massive Konstruktion aus Kalksandstein-Mauerwerk und Stahlbeton.

Die Gebäudetechnik wurde mit einer Wärmepumpe und einem Spitzlast-Gasbrennwertkessel ausgestattet. Alle Wohnungen erhielten eine eigene Lüftung mit Wärmerückgewinnung. Durch diese Maßnahmen konnte die Energiebilanz so optimiert werden, dass der KFW-40-Standard erreicht wird.

Realisiert: September 2017 bis August 2018

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  2. Modo etiam paulum ad dexteram de via declinavi, ut ad Pericli sepulcrum accederem.
  3. Quid ergo aliud intellegetur nisi uti ne quae pars naturae neglegatur?
  4. Quicquid porro animo cernimus, id omne oritur a sensibus;
  • Potius inflammat, ut coercendi magis quam dedocendi esse videantur.
  • Illud dico, ea, quae dicat, praeclare inter se cohaerere.
  • Nescio quo modo praetervolavit oratio.
  • Sedulo, inquam, faciam.
  • Ac tamen, ne cui loco non videatur esse responsum, pauca etiam nunc dicam ad reliquam orationem tuam.
  • Similiter sensus, cum accessit ad naturam, tuetur illam quidem, sed etiam se tuetur;